Mit ‘youtube’ getaggte Beiträge

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Herrlich. „Ich liebe es“, wenn Menschen diese Art von Versuchen mit uns teilen. Ich würde das ja gerne mal nachstellen, befürchte aber, dass der Ekelfaktor dazu führen dürfte, keine Erlaubnis für dieses Experiment von meiner besseren Hälfte zu bekommen. Die New Yorkerin Sally Davies hat Ende April ein Happy Meal gekauft, dieses 180 Tage in der Sonne in ihrem Apartment liegen lassen. Jeden Tag machte sie ein Foto und schnitt diese Bilder zu dem unten zu sehenden Video zusammen.

Das Ergebnis ist ziemlich verwirrend, wie ich finde. Keinerlei Veränderung zu sehen. Ich meine, was esst Ihr da wohl so genussvoll, vor allem, wenn nach ein paar Bier Samstag Nachts alle guten Vorsätze dahin sind? Werden die Dinger wohl radioaktiv bestrahlt, um die so lange haltbar zu machen? Aber im Endeffekt muss es ja eh jeder selbst wissen … Guten Appetit.

Achja, McDonalds hat bereits reagiert. Sie sind der festen überzeugung, dass das im Video zu sehende Happy Meal in so trockener Umgebung lag, dass es quasi mumifiziert ist. Frei nach dem Motto: „Ja wohool! Auch unser Essen kann gammeln!“ … Tststs, wer wird denn gleich beleidigt sein.

via: gizmodo

Woohoo.

Immer, wenn ich so etwas sehe, gehen mir tausend³ Argumente durch den Kopf, wie ich meine Finanzministerin von der Notwendigkeit der Anschaffung weiterer Hardware könnte. (Es gab gerade noch ein neues Audiointerface, ich bin also nicht an der Reihe … 😉 )

Aber Spass bei Seite. Wirklich ein toller Track und ein sehr begeisterndes Live Video. Da möchte man am liebsten gleich mitjammen. Ich bin jetzt auch der festen Überzeugung, dass ich in das upcoming Album unbedingt reinhören muss. Geiles Zeuch!

Wie an anderer Stelle schon angekündigt, erscheint am 4. Oktober das neue Album von System auf Rump Recordings. Das Elektronika-Trio aus Kopenhagen bestehend aus Thomas Knak (Opiate), Anders Remmer (Dub Tractor) und Jesper Skaaning (Acustic) hat jetzt ein Video online gestellt, in dem die drei einen der Album-Tracks in einem kleinen, leeren, komplett weißen Raum, der angeblich ihr Studio sein soll, live performen. Vielleicht haben sie aber auch einfach nur sehr gründlich aufgeräumt. “Drk”, der Track, den sie spielen, ist auf jeden Fall ein schön zerfließender Bastard aus Dubstep, Elektronika und digitalen Reggae-Vibes. Wir freuen uns weiter aufs Album.

via: De:Bug