Archiv für die Kategorie ‘lichtbilderei’

Cassette Tape Anatomy

Veröffentlicht: 5. Mai 2011 in lichtbilderei
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Martin Senyszak

via: thisisnthappiness

Der ehem. jugoslawische Präsident Josip Broz Tito beauftragte in den 1960ern und 1970ern diverse Künstler und Architekten (Dušan Džamonja, Vojin Bakić, Miodrag Živković, Jordan and Iskra Grabul, Bogdan Bogdanović, Gradimir Medaković) mit der Errichtung mehrerer Monumente und Bauten zur Erinnerung an den zweiten Weltkrieg. Die Bauwerke, die an den Orten bedeutender Kampfhandlungen (Tjentište, Kozara and Kadinjača) und an den Standorten von Konzentrationslagern (z.B. Jasenovac und Niš) errichtet wurden, symbolisierten die Stärke der sozialistischen Republik Jugoslawiens und waren in den 1980ern beliebte Ausflugsziele.

Mit dem Zerfall des Staates Jugoslawiens Anfang der 1990er verloren die Monumente ihre Bedeutung und wurden ihrem Schicksal überlassen.

Der dänische Fotograf Jan Kempenaers hat zwischen 2003-2006 mit der Hilfe von alten Karten die Region des ehemaligen Jugoslawiens bereist und hat diese faszinierenden Bauwerke abgelichtet.

Losgelöst von allen Aussagen betrachtet, finde ich diese Monumente einfach unglaublich beeindruckend und fesselnd.

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via: cracktwo

Hand|Puppe

Veröffentlicht: 17. April 2011 in fundstücke, lichtbilderei
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Faszinierend. Das Spiel mit dem Wort und seine Umsetzung. Gefällt mir.
Leider ist es mir auf die Schnelle nicht möglich, herauszufinden, woher die Fotografie stammt. Bin für jeden Hinweis dankbar.

via: dailynotes

Freizeitausgleich 1: Frühlingsfotos

Veröffentlicht: 9. April 2011 in lichtbilderei
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Gestern konnte man da draußen ja förmlich dem Knacken der aufplatzenden Knospen lauschen. Equipment gegriffen und mit der Frau ab in einen ehemaligen Schlossgarten, Licht, Wärme und Gerüche einsammeln.

Einfach himmlisch.

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Meine Freude über den Frühling kann nicht mal durch die eingeschränkten Galeriefeatures des WordPress Basic Accounts geschmälert werden. Mir wird wohl nichts anderes übrig bleiben, als irgendwann dann doch mal den Umzug auf eigenen Webspace vorzunehmen.

Mächtig eindrucksvoller und rhythmischer Dokumentarkurzfilm den Thomas Roebers und Floris Leeuwenberg bei den Malinke im Dorf Baro in Guinea gedreht haben. Toller Schnitt und vor allem das Arrangement der einzelnen Soundfragmente beschreiben den Zusammenhang Leben-Rhythmus-Bewegung großartig und lassen mich die ganze Zeit mitwippen.

dedicated to the people of baro. Life has a rhythm, it’s constantly moving. The word for rhythm ( used by the Malinke tribes ) is FOLI. It is a word that encompasses so much more than drumming, dancing or sound. It’s found in every part of daily life. In this film you not only hear and feel rhythm but you see it. It’s an extraordinary blend of image and sound that feeds the senses and reminds us all how essential it is. By the brothers Thomas Roebers en Floris Leeuwenberg Film crew during one month in Baro, Guinee Afrika. Beutifull sound recording and sound design Bjorn Warning Translator and Rhythm specialist Thomas Bonenkamp With special thanks to the chief: DJEMBEFOLA |: Mansa Camio info@thomasroebers.com

Edit: Hier noch ein wenig mehr Infos über Baro und das Volk der Malinke in Videoform

Ja. Worte können nicht beschreiben, welche Gefühle die Ereignisse im ehemaligen Land der aufgehenden Sonne in mir hervorrufen. Der Mix, den Laurent Bisch den Menschen in Japan gewidmet hat, lässt mich allerdings anerkennend das Haupt senken. Grandiose Deepness, fernab von Mainstream und Katastrophentrittbrettfahrertum. Danke.

Fu*ker.

Veröffentlicht: 11. Oktober 2010 in design, fundstücke, lichtbilderei
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Wallpaper anyone?

Art. Timothy Buckwalter

via: thisisnthappiness

Weltraumfotos von der ESA TOP100

Veröffentlicht: 8. Oktober 2010 in fundstücke, lichtbilderei, technik

Die ESA bietet Ihre Fotos in verschiedenen Größen zum Download an. Manche der Bilder liegen in voller Auflösung in Dateigrößen von ~500MB pro Bild vor.

klick

Wahnsinnig schön teilweise …

via: mrhonk

Einfach mal so … faszinierend. Oder so.

Ganz böse dickes Dingen dort auf Kwerfeldein

Diese ganzen hektischen Videos, die für mich viel zu viel eines normalen Arbeitstages haben, konnten mich bislang selten wirklich wirklich berühren. Das Video „The Unseen Sea“ von Simon Christen ist aber irgendwie richtig gut.

Einfach mal anschauen und darauf warten, dass der offen stehende Mund austrocknet …

http://player.vimeo.com/video/15069551

The Unseen Sea from Simon Christen on Vimeo.

via: kwerfeldein